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  • Bieten Sie auch deutsches Recht an?

Ja. Auch hier liegt mein Schwerpunkt im Recht rund um die Immobilie. Dazu gehören alle Fragen, die sich im Zusammenhang mit Immobilien ergeben können, vom Grundstückserwerb über die Erschließung, die Bebauung, die Nutzung bis zur Planung der Nachfolge. Als Justiziar eines Unternehmens der Immobilienwirtschaft bin ich mit allen Gebieten des Immobilienrechts bestens vertraut.


  • Was bedeutet friderecho

Derecho: Recht. Ein Wortspiel aus Familien- und Firmenname.


  • Wie stelle ich den ersten Kontakt her?

Am besten über die Seite "Ihre Anfrage". Mit dieser Anfrage entstehen Ihnen noch keine Kosten. 


  • Was ist, wenn ich mir unschlüssig bin, ob ich Sie beauftragen soll?

In der Regel schlage ich dann eine sogenannte Erstberatung vor. Ich sehe mir Ihre Sache zunächst mit reduzierter Prüfungstiefe an, fasse das Ergebnis schriftlich zusammen und versetze Sie in die Lage zu entscheiden, ob und wie Sie weitermachen möchten. Das Erstberatungshonorar ist kraft Gesetzes begrenzt auf maximal € 190,--. Es wird auf die etwa später entstehende Gebühr angerechnet, wenn Sie sich entscheiden, mich endgültig zu beauftragen.


  • Wann kommt ein kostenpflichtiger Vertrag zustande?

Erst wenn ich Ihnen einen Vorschlag unterbreite und Sie mir ausdrücklich Ihr Einverständnis dazu mitteilen. Vorher entstehen keinerlei Kosten.


  • Welches Recht liegt der Beauftragung zu Grunde?

Deutsches Recht, insbesondere die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) mit dessen Vergütungsverzeichnis und das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).


  • Wie rechnen Sie ab?

Sie haben in der Regel die Wahl zwischen den gesetzlichen Gebühren oder einer Honorarvereinbarung (Festhonorar; Zeithonorar mit/ohne Deckelung).

Die gesetzlichen Gebühren richten sich nach dem deutschen Rechtanwaltsvergütungsgesetz und dem zugehörigen Vergütungsverzeichnis. Dabei erläutere ich Ihnen vorher, mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben.

Beim Festhonorar fällt an Kosten nur an, was vorher fest vereinbart ist, und beim Zeithonorar, was ich Ihnen an Zeitaufwand nachweise. Sie haben immer die volle Kostenkontrolle.

Bei Erstmandaten erhebe ich das Honorar als Vorschuß.


  • Lehnen Sie auch Aufträge ab?

Ja. Wenn Ihre Sache nicht in meinen Tätigkeitsbereich fällt, wenn ich ihr zeitlich nicht die volle Aufmerksamkeit widmen könnte oder ich aus sonstigen Gründen der Meinung bin, Sie wären wo anderes besser aufgehoben. In der Fernberatung muß hierzu der gesetzliche Hinweis erfolgen, daß die Leistung nach Qualität und Preis gleichwertig ist und, wenn die Leistung nicht machbar ist, nicht  übernommen wird.


  • Empfiehlt sich ein Rechtsanwalt in Deutschland für einen Mandanten, der in Spanien wohnt?

Die geografische Distanz hat untergeordnete Bedeutung. Auch in Deutschland wird der Verkehr zwischen Mandant und Rechtsanwalt zunehmend über elektronische Kommunikationsmittel abgewickelt. Für die Rechtsberatung und juristische Begleitung ergeben sich keine Unterschiede. Die Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und des Kontaktes mit Behörden auf elektronischem Weg sind in Spanien so ausgeprägt, daß sich auch insoweit kaum Einschränkungen ergeben. Für Tätigkeiten in Deutschland, etwa die Mitwirkung bei der Errichtung deutscher Notarurkunden, bestehen ohnehin keine Besonderheiten.


  • Läßt sich über Fernkommunikationsmittel überhaupt beraten?

Der Kontakt von Angesicht zu Angesicht in der Kanzlei vor Ort beschränkt sich meist auf das Erstgepräch. Der Mandant schildert den Sachverhalt und übergibt Unterlagen. Der Anwalt wird sodann recherchieren, ergänzende Informationen anfordern und dem Mandanten eine schriftliche Ausarbeitung übermitteln, per Brief oder per E-Mail. Insoweit besteht kein Unterschied.

Der unmittelbare Kontakt zwischen Anwalt und Mandant ist mehr psychologischer Natur. In der Qualität der Rechtsberatung besteht kein Unterschied.